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iPass Mobile Security Report: Die Hälfte der befragten Unternehmen nehmen an, dass ihre mobile Mitarbeiter in den letzten 12 Monaten gehackt wurden

Immer mehr Wi-Fi-Sicherheitsvorfälle in Cafés

REDWOOD SHORES, CA – 28. März 2018iPass Inc. (NASDAQ: IPAS), ein führender Anbieter von weltweit verfügbarer mobiler Konnektivität, stellt heute die Ergebnisse seines iPass Mobile Security Report 2018 vor. Mehr als die Hälfte der von Vanson Bourne befragten Unternehmen (57%) geht davon aus, dass ihre mobilen Mitarbeiter in den letzten 12 Monaten gehackt wurden oder aber es einen Sicherheitsvorfall auf deren mobilen Geräten gab. 82 Prozent sagten, dass sie in den letzten 12 Monaten mit Wi-Fi in Verbindung stehende Sicherheitsvorfälle zu 62 Prozent in Cafés festgestellt haben. Dahinter folgen auf den Plätzen 2 -6 Flughäfen (60%), Hotels (52%), Bahnhöfe (30%), Messen (26%) und während eines Flugs (20%).

Die Ergebnisse des jährlichen iPass Mobile Security Reports* von 500 Unternehmen aus den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland zeigen auf, wie Unternehmen mit dem Kompromiss zwischen IT-Sicherheit und mobilem Workforce umgehen. Viele Unternehmen haben nun BYOD-Richtlinien integriert, allerdings hat das laut Aussage von 94 Prozent der Befragten eher zu mehr Unsicherheit geführt. 92 Prozent sehen die steigende Anzahl an mobilen Mitarbeitern als eine größere Herausforderung für die mobile Sicherheit.

„Bedrohungen für mobile Mitarbeiter wachsen. Auf der einen Seite ist es großartig, dass mobile Mitarbeiter von Cafés, Hotels und Flughäfen aus arbeiten können, allerdings gibt es keine Garantie dafür, dass die genutzten Wi-Fi Hotspots auch sicher genug sind,“ sagt Raghu Konka, VP of Engineering bei iPass. „Wenn wir uns die Anzahl von Sicherheitsvorfällen in den letzten Jahren ansehen, ist es nicht überraschend, dass mobile Sicherheit auf dem Radar der CIOs auftaucht. Es bleibt die schwierige Frage, wie kann man mobile Arbeit absichern, während man ihnen die Flexibilität einräumt, überall mit dem Gerät ihrer Wahl verbunden zu sein?“

Die Umfrageergebnisse zeigen, dass die Mehrheit der Unternehmen ihren Mitarbeitern die Nutzung von kostenlosen Wi-Fi Hotspots verbietet. Mehr als ein Viertel der Befragten geht mit dieser Entscheidung sehr strikt um. 40 Prozent setzen diese Richtlinien manchmal um. Weitere 16 Prozent planen außerdem solche Richtlinien in der Zukunft einzuführen.

Viele Unternehmen nutzen VPNs, um einen sicheren Fernzugriff auf Unternehmensdaten und -Systeme bereitzustellen. Seit dem iPass Mobile Security Report von 2016 stieg die Nutzung von VPNs von 26 auf 46 Prozent in 2018. Allerdings heißt das im Umkehrschluss auch, dass 54 Prozent der Befragten angaben, dass sie immer noch nicht völlig überzeugt davon sind, dass ihre mobilen Mitarbeiter zu jeder Zeit das VPN nutzen.

Highlights aus dem Report, kategorisiert nach geographischer Region:

  • 71 Prozent der CIOs aus Deutschland gehen davon aus, dass ihre mobilen Mitarbeiter bereits gehackt wurden, sie sind damit die misstrauischsten.
  • Britische Unternehmen machen sich am meisten Sorgen darum, dass ihre Mitarbeiter von Cafés aus arbeiten, 81 Prozent der befragten Briten haben einen Sicherheitsvorfall aus gehend aus einem Café detektiert. Bei den US-Amerikanischen Kollegen sind es mit 68 Prozent die Flughäfen, die als am gefährlichsten eingeschätzt werden.
  • In Großbritannien hat fast die Hälfte der Unternehmen keine Strategie zur Bannung der Nutzung von kostenlosen Wi-Fi Hotspots. Das sind deutlich mehr Unternehmen als in den USA (9%), Deutschland (10%) oder Frankreich (12%).
  • Britische Unternehmen sind am wenigsten (38%) davon überzeugt, dass ihre mobilen Mitarbeiter das zur Verfügung gestellte VPN nutzen, wenn sie online gehen. In Deutschland sind es 53 Prozent, in den USA 49 Prozent und in Frankreich 41 Prozent.

„Während wir natürlich die Nutzung von öffentlichen Wi-Fi Hotspots verbieten können, um die Sicherheit zu erhöhen, verhält es sich so, dass mobile Mitarbeiter sich nicht daranhalten. Es gibt keinen Grund ihnen Steine in den Weg zu legen, ohne ihnen eine Lösung anzubieten. Unternehmen müssen positive Schritte machen, um die Sicherheitsprobleme der mobilen Mitarbeiter zu lösen. Mit einer sicheren Verbindung über ein VPN können Unternehmen sicherstellen, dass die Wi-Fi Nutzung eher einen positiven als einen negativen Effekt haben wird. Mobile Mitarbeiter müssen entsprechend geschult werden, um beides produktiv und sicher zu sein,“ fügt Konka hinzu.

*Die Umfrage wurde von dem unabhängigen Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne zwischen Februar und März 2018 durchgeführt. Befragt wurden 500 CIO und IT-Entscheidern aus den USA (200), Großbritannien (100), Deutschland (100) und Frankreich (100).

Über iPass Inc.

iPass (NASDAQ: IPAS) ist ein führender Anbieter weltweiter mobiler Konnektivität mit Angeboten für den komfortablen, sicheren, und jederzeit verfügbaren Wi-Fi-Zugriff auf allen mobilen Endgeräten. iPass liefert Kunden unbegrenzte Wi-Fi-Konnektivität für beliebige Endgeräte über Cloud-basierte Dienste, die auf einer Software-as-a-Service (SaaS)-Plattform aufbauen. Mit mehr als 62 Millionen Hotspots in über 180 Ländern, in Flughäfen, Hotels, Bahnhöfen, Kongresszentren, in öffentlichen Räumen, Flugzeugen und anderen Orten ist iPass das größte Wi-Fi-Netzwerk der Welt. Durch den Einsatz einer patentierten Technologie beendet die iPass SmartConnect-Plattform jegliche Unklarheiten rund um Wi-Fi, denn Kunden werden automatisch mit genau dem Hotspot verbunden, der ihren Anforderungen am meisten entspricht. Kunden laden einfach die iPass-App herunter und können unbegrenztes, überall verfügbares und unsichtbares Wi-Fi erleben. Mehr über iPass erfahren Sie hier: https://www.ipass.com

iPass® ist eine eingetragene Marke der iPass Inc. Wi-Fi® ist eine eingetragene Marke der Wi-Fi Alliance. Alle anderen Handelsmarken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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iPass Medienkontakt in DACH

Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG

Dr. Bastian Hallbauer-Beutler

Telefon: 089 747470580
E-Mail: bhallbauer@kafka-kommunikation.de

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