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Venafi-Umfrage: 70 Prozent der Sicherheitsexperten glauben, dass die Regierungen die Sammlung von Social Media-Daten regulieren sollten

Gleichzeitig sagen 72 Prozent, dass Regierungsbeamte kein gutes Verständnis für Bedrohungen haben, die die digitale Privatsphäre beeinträchtigen.

SALT LAKE CITY - 26. April 2018 – Venafi, der führende Anbieter für den Schutz von Maschinenidentitäten, gibt die Ergebnisse einer Umfrage bekannt, für die 512 Sicherheitsexperten auf der RSA Conference 2018 befragt wurden. Die Umfrage erfasst Ansichten zu Cybersicherheit, Datenschutzbedrohungen und staatlicher Regulierung.

Der Umfrage zufolge sind 70 Prozent der Befragten der Meinung, dass Regierungen die Erhebung personenbezogener Daten durch Social Media-Netzwerke regulieren sollten, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Allerdings glauben 72 Prozent, dass ihre Regierungsbeamten kein gutes Verständnis für die Bedrohungen der digitalen Privatsphäre haben.

„Diese Ergebnisse sind beunruhigend“, sagt Kevin Bocek, Vice President of Security Strategy and Threat Intelligence bei Venafi. „Während Sicherheitsexperten übereinstimmen, dass Regierungsbeamte die Nuancen der sozialen Netzwerke und der digitalen Privatsphäre nicht verstehen, wenden sie sich dennoch an sie, um die Technologie zu regulieren, die unser tägliches Leben durchdringt.“

Darüber hinaus gaben 74 Prozent der Befragten an, dass Regierungsbeamte kein gutes Verständnis von der aktuellen Cyber-Bedrohungslandschaft haben. Trotz ihres mangelnden Vertrauens sind fast die Hälfte (45 Prozent) der Meinung, dass Regierungen in der Lage sein sollten, private Unternehmen zur Nutzung einer Verschlüsselung zu verpflichten.

Bocek fügt hinzu: „Es ist entmutigend, dass so viele Sicherheitsexperten denken, dass die Verschlüsselung mit Backdoors uns irgendwie sicherer macht. Es steht außer Frage, dass unsere globale Wirtschaft dadurch untergraben und die digitale Kommunikation viel anfälliger machen wird. Jede Backdoor wird extrem lukrativ sein, so dass Cyberkriminelle einen enormen Aufwand betreiben werden, um eine von ihnen zu stehlen. Und sobald eine Hintertür durchgesickert ist, steht sie den Meistbietenden im Darknet zur Verfügung.“

Für weitere Informationen: https://www.venafi.com/blog/rsa-survey-should-governments-regulate-social-media-data-collection

Über Venafi

Venafi ist das marktführende Cybersicherheitsunternehmen, dass die kryptographischen Schlüssel und digitalen Zertifikate schützt, von denen die Sicherheit jedes Unternehmens und jeder Behörde abhängt. Kommunikation, der Geschäftsbetrieb, die IT und letztendlich auch die Mobilität sind wichtige Bereiche, die in Verbindung mit Zertifkaten und Schlüsseln stehen. Venafi stellt das Immune System for the Internet™ zur Verfügung, das kontinuierlich prüft, ob Schlüsseln und Zertifikaten vertraut werden kann, die schützt, denen vertraut werden kann und die repariert oder blockt, denen nicht vertraut werden kann. Durch den Schutz der Grundbausteine der Verschlüsselung – Schlüssel und Zertifikate – verhindert Venafi, dass diese von Cyber-Kriminellen missbraucht werden. Die Venafi Trust Protection Plattform liefert eine sich weiterentwickelnde, intelligente Lösung, die ihr Netzwerk, Unternehmen und Marke schützt.

Kunden von Venafi gehören zu den Security-affinen Global 2.000 Unternehmen, darunter die Top 5 der US-amerikanischen Banken, acht der Top 10 US-amerikanischen Health Insurance Unternehmen und vier der sieben US-Handelsunternehmen. Hinter Venafi stehen Top-Tier Venture Capital Fonds, darunter Foundation Capital, Intel Capital, Origin Partners, Pelion Venture Partners, QuestMark Partners und Silver Lake Partners.

Mehr Informationen erhalten Sie unter: www.venafi.com

Pressekontakt

Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG

Bastian Hallbauer
Simon A. Löfflad

Telefon: 089 747470580
E-Mail: bhallbauer@kafka-kommunikation.de
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